Café Sabot

“Damit unsere Träume Wirklichkeit werden, müssen Ideen wachsen”

Die Aufwertung der Stadt, steigende Mieten und die Schließung gemeinschaftlicher Räume und Projekte führen dazu, dass immer mehr Menschen sich alleine fühlen. Insbesondere Menschen, die es sich nicht leisten können an der konsumorientierten Stadt teilzunehmen, bleiben alleine. Um uns zu wehren müssen wir wieder zusammenkommen und unsere Beziehungen stärken!
Aber wo lerne ich neue Menschen kennen, mit denen ich mich austauschen kann? Wo ist ein Ort, der nicht mit Konsum und Geld ausgeben verbunden ist?
Zumindest einmal im Monat ist das im Café Sabot möglich. Ob ihr euch nur kurz aufwärmen oder euren Sonntag mit netten Menschen verbringen wollt macht hier keinen Unterschied. Das Café ist ein Ort für ein entspanntes Gespräch über die Nachbarschaft genauso wie für eine politische Diskussion. Es wird diskutiert, gelesen, geschrieben, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen.

Jeden Monat gibt es einen Diskussionstext, den wir in Cafés und Läden vorher verteilen. Eine Liste der Orte findet ihr hier. Diese Texte sollen zu Diskussionen anregen. Genauso können die Gefangenenschreibecke und die solidarische Wand genutzt werden.

Wer uns gleich persönlich kennenlernen mag, kann gerne direkt um 14 Uhr vorbeikommen um mit uns Kuchen zu backen. Am besten bringt ihr gleich auch ein Rezept und einige Zutaten dafür mit. Uns ist es wichtig einen gemütlichen, offenen Raum zu schaffen, an dem sich jeder Wohl fühlen kann. Um möglichst vielen Menschen, insbesondere aber auch Kindern, Raum zu geben ist das Café rauch- und alkoholfrei.